Nun ist es soweit. Sollte ich wirklich schon den Gipfel überschritten haben? Sollte ich den Sinn des leben erkannt haben? 41 Jahre und kein Stück weise. Ich lasse mich mal überraschen und werde euch in 40 Jahren berichten wie es gelaufen ist.
Holla ist das leben schön. Ich mag es so zu leben und zu genießen.
Freitag, 29. März 2013
Donnerstag, 28. März 2013
Schon wieder ein Jahr weiser
Heute bleiben die freien Gedanken knapp. Das beantworten von den vielen, lieben Glückwünschen nimmt meine zeit in Anspruch.
Ich freue mich. Zwei liebe Freunde kommen mich heute hier besuchen. Sie reisen schnell mal 450km für einen kleinen Umtrunk an. Toll oder?! Ich fasse mich kurz, versuche meine Gedanke gerichtet zu halten. Nichts vergessen, das ist wichtig. Ein spannender Tag.
Vor dem einschlafen, um kurz nach 12, besuchte mich ein guter Freund im Gedanken. Ich hatte nicht mit ihm gerechnet, mich aber mit einer Träne im Auge gefreut. Er hat mir vieles im leben gegeben und mir gezeigt was das leben Wert ist. Leider ist er vor ein paar Wochen gestorben. Ich weiß, er wurde heute auch kommen um mit uns zu feiern. Der Gedanke mahlt mir gerade ein Lächeln in mein Gesicht. Na ja, er war Gestern da und er wird heute auch da sein. Machs gut alter Mann.
Ich muss mich beeilen. Schnell noch an der Tankstelle vorbei. Falls die Kollegen Durst haben sollten.
Gestern war es wieder so weit. Ich musste feststellen, das die Frau die mich am meisten verletzt hat auch mein größter Wegweiser ist. Verrückt. Ich hab sie lieb und Ichbewusstsein mich das ich sie in meinem leben habe. Danke Schicksal.
Ich freue mich. Zwei liebe Freunde kommen mich heute hier besuchen. Sie reisen schnell mal 450km für einen kleinen Umtrunk an. Toll oder?! Ich fasse mich kurz, versuche meine Gedanke gerichtet zu halten. Nichts vergessen, das ist wichtig. Ein spannender Tag.
Vor dem einschlafen, um kurz nach 12, besuchte mich ein guter Freund im Gedanken. Ich hatte nicht mit ihm gerechnet, mich aber mit einer Träne im Auge gefreut. Er hat mir vieles im leben gegeben und mir gezeigt was das leben Wert ist. Leider ist er vor ein paar Wochen gestorben. Ich weiß, er wurde heute auch kommen um mit uns zu feiern. Der Gedanke mahlt mir gerade ein Lächeln in mein Gesicht. Na ja, er war Gestern da und er wird heute auch da sein. Machs gut alter Mann.
Ich muss mich beeilen. Schnell noch an der Tankstelle vorbei. Falls die Kollegen Durst haben sollten.
Gestern war es wieder so weit. Ich musste feststellen, das die Frau die mich am meisten verletzt hat auch mein größter Wegweiser ist. Verrückt. Ich hab sie lieb und Ichbewusstsein mich das ich sie in meinem leben habe. Danke Schicksal.
Mittwoch, 27. März 2013
Der Abend vor dem Finale
Jetzt geht es nur noch um Stunden. Ich sitze gemütlich bei einem Glas Spätburgunder und einem Caesar Salat in der Hotelbar. Ich mag das. Das leben könnte schlechter laufen.
Die junge Dame die mich bedient ist auch nett anzusehen. Es geht mir gut.
Die Gedanken kreisen und die Augen werden müde. Mich verlangt es nach etwas warmen. Ich überlege - Dampfbad oder Badewanne. Man - solche Entscheidungen können wirklich hart sein.
Die Gedanken wechseln. Ein nettes Lied schallt aus den Lautsprechern. Etwas zieht meine Gedanken zu meinen Ahnen. Ich habe sie schon immer in Ehren gehalten und so sind sie auch immer bei mir. In guten und in schlechten Zeiten.
Moment - Essen
Das war fast gut. Ach ja, mir kann man es hält nicht einfach recht machen. Hab hält schon zu viel gute Sachen gegessen. Es gibt einfach Sachen die darf man nur da essen wo sie erfunden wurden.
Nun ich will nicht meckern, man kümmert sich gut um mich.
Nur ein Mensch versteht mich nicht.
Der Burgunder schmeckt immer noch und die Gedanken fliegen. Ich liebe es. An der Bar sitzen und schreiben. Ein Sick wie im schlechten Film. Aber Rauchverbot. Ich hasse Rauchverbot. Ich bin in einer Bar. Hallo!!!'
Ich knabbre mich zu Tode. Man ist das lecker. Diese kleinen Reissnaks. Ich liebe sie.
Es gibt Dinge im leben von denen kommt man einfach nicht los. Aber das ist ein anderes Thema.
Die junge Dame die mich bedient ist auch nett anzusehen. Es geht mir gut.
Die Gedanken kreisen und die Augen werden müde. Mich verlangt es nach etwas warmen. Ich überlege - Dampfbad oder Badewanne. Man - solche Entscheidungen können wirklich hart sein.
Die Gedanken wechseln. Ein nettes Lied schallt aus den Lautsprechern. Etwas zieht meine Gedanken zu meinen Ahnen. Ich habe sie schon immer in Ehren gehalten und so sind sie auch immer bei mir. In guten und in schlechten Zeiten.
Moment - Essen
Das war fast gut. Ach ja, mir kann man es hält nicht einfach recht machen. Hab hält schon zu viel gute Sachen gegessen. Es gibt einfach Sachen die darf man nur da essen wo sie erfunden wurden.
Nun ich will nicht meckern, man kümmert sich gut um mich.
Nur ein Mensch versteht mich nicht.
Der Burgunder schmeckt immer noch und die Gedanken fliegen. Ich liebe es. An der Bar sitzen und schreiben. Ein Sick wie im schlechten Film. Aber Rauchverbot. Ich hasse Rauchverbot. Ich bin in einer Bar. Hallo!!!'
Ich knabbre mich zu Tode. Man ist das lecker. Diese kleinen Reissnaks. Ich liebe sie.
Es gibt Dinge im leben von denen kommt man einfach nicht los. Aber das ist ein anderes Thema.
Dienstag, 26. März 2013
Kleine Lyrik
Ich hatte mich verstellt, weil ich für dich da sein wollte. Dann hatte ich mich verstellt, weil ich dich nicht verlieren wollte. - Jetzt verstelle ich mich, damit keiner merkt das ich traurig bin.
Neues Hotel neues Glück
Zur Wiedergutmachung eines kleinen Fauxpas, hat mich die Direktion in eins ihrer wirklich guten Häuser eingeladen.
Ich muss sagen, der Direktor war sehr nett und hatte Verständnis für mein Anliegen.
Angekommen in dem vermeintlich besserem Haus der Kette, war mein erster Gedanke: jetzt übertreiben sie es aber!
17,-€ für die Tiefgarage. Wow
Jetzt bin ich gespannt. - und Super. Ein sehr nette Dame begrüßt mich an der Rezeption. Man Bucht mich ein und auf Nachfrage bekomme ich eine schönen flauschigen Bademantel.
Jetzt bin ich gespannt. Die Dame sagte was von Premium Zimmer. Auf in den Fahrstuhl und Attacke. Da ist es. Mein Zimmer meine Tür. Verheißungsvoll schiebe ich die Schlüsselkarte in den passenden Schlitz und klack. Die Tür öffnet sich zu 3 großzügigen Räumen. Flur, Bad und Wohnbereich. Ca. 60m2. Unglaublich. Ich liebe diese großen, hoch gebauten Betten. So kann man das leben ertragen.
Später mehr...
2ter Tag
Der Wecker klingelt und ich schlage die Augen auf. Irgendetwas ist ok in dieser Welt. Ich habe Super geschlafen. Das Bad am letzten Abend gibt mir immer noch ein Gefühl von Reinheit. - Ach ist das schön.
Ich weiß es ist nicht ok etwas aus dem Hotelzimmer zu klauen, aber es geht nicht anders. Ich werde das Bett am letzten Tag heimlich verschwinden lassen.
Ich hoffe es wird nicht weiter auffallen. Zur Tarnung lege ich einfach einen Zettel mit dem Wort "Bett" an die leere stelle Raum. Da die Putzfrau bei Kleinigkeiten nicht besonders aufmerksam ist, wird es wohl erst dem nächsten Gast auffallen. Ein guter plan.
Was jetzt aber nicht bedeuten soll das das Hotel dreckig ist. Nein, im Gegenteil. Aber wer 15 Jahre von Hotel zu Hotel gereist ist, dem fallen solche Dinge auf.
Vielleicht sollte ich Hotels bewerten, aber nur, wenn ich meinen jetzigen Job dabei weiter machen darf.
Oh da kommen sie. In Scharen sind sie gestern Abend angereist. Ein büß hat sie gebracht, aus der weiten Ferne sind sie gekommen. Unsere alten Verbündeten. Wie sehr freuen sie sich uns zu sehen.
Wie auch ich einst bei ihnen, probieren und studieren sie sich durch unsere Kultur. Hier ein Foto dort ein neugieriger Blick. Ach ja. Die kleinen, netten, immer mit einem Lächeln im Gesicht und von Demut geprägten Japaner.
Verzweifelt sitze ich vor meinem Teller und warte auf sie. Meine Lotosblume. Gestern bei der Anreise hab ich sie gesehen. Es war die zarteste und schönste asiatische Frau die mir begegnet ist. Ich Träume von ihr. Na gut. Es waren nur 5 Minuten der tiefen Bewegung, aber auch die kleinen Momente im Leben wollen gewürdigt werden. Ich bin gespannt welchen weg das Schicksal für uns zwei bereit hält.
So fertig mit dem Frühstück und den ersten Gedanken des Tagen. Zu sehr hängen meine Gedanken noch am letzten Abend und den Worten die gefallen sin
Ich muss sagen, der Direktor war sehr nett und hatte Verständnis für mein Anliegen.
Angekommen in dem vermeintlich besserem Haus der Kette, war mein erster Gedanke: jetzt übertreiben sie es aber!
17,-€ für die Tiefgarage. Wow
Jetzt bin ich gespannt. - und Super. Ein sehr nette Dame begrüßt mich an der Rezeption. Man Bucht mich ein und auf Nachfrage bekomme ich eine schönen flauschigen Bademantel.
Jetzt bin ich gespannt. Die Dame sagte was von Premium Zimmer. Auf in den Fahrstuhl und Attacke. Da ist es. Mein Zimmer meine Tür. Verheißungsvoll schiebe ich die Schlüsselkarte in den passenden Schlitz und klack. Die Tür öffnet sich zu 3 großzügigen Räumen. Flur, Bad und Wohnbereich. Ca. 60m2. Unglaublich. Ich liebe diese großen, hoch gebauten Betten. So kann man das leben ertragen.
Später mehr...
2ter Tag
Der Wecker klingelt und ich schlage die Augen auf. Irgendetwas ist ok in dieser Welt. Ich habe Super geschlafen. Das Bad am letzten Abend gibt mir immer noch ein Gefühl von Reinheit. - Ach ist das schön.
Ich weiß es ist nicht ok etwas aus dem Hotelzimmer zu klauen, aber es geht nicht anders. Ich werde das Bett am letzten Tag heimlich verschwinden lassen.
Ich hoffe es wird nicht weiter auffallen. Zur Tarnung lege ich einfach einen Zettel mit dem Wort "Bett" an die leere stelle Raum. Da die Putzfrau bei Kleinigkeiten nicht besonders aufmerksam ist, wird es wohl erst dem nächsten Gast auffallen. Ein guter plan.
Was jetzt aber nicht bedeuten soll das das Hotel dreckig ist. Nein, im Gegenteil. Aber wer 15 Jahre von Hotel zu Hotel gereist ist, dem fallen solche Dinge auf.
Vielleicht sollte ich Hotels bewerten, aber nur, wenn ich meinen jetzigen Job dabei weiter machen darf.
Oh da kommen sie. In Scharen sind sie gestern Abend angereist. Ein büß hat sie gebracht, aus der weiten Ferne sind sie gekommen. Unsere alten Verbündeten. Wie sehr freuen sie sich uns zu sehen.
Wie auch ich einst bei ihnen, probieren und studieren sie sich durch unsere Kultur. Hier ein Foto dort ein neugieriger Blick. Ach ja. Die kleinen, netten, immer mit einem Lächeln im Gesicht und von Demut geprägten Japaner.
Verzweifelt sitze ich vor meinem Teller und warte auf sie. Meine Lotosblume. Gestern bei der Anreise hab ich sie gesehen. Es war die zarteste und schönste asiatische Frau die mir begegnet ist. Ich Träume von ihr. Na gut. Es waren nur 5 Minuten der tiefen Bewegung, aber auch die kleinen Momente im Leben wollen gewürdigt werden. Ich bin gespannt welchen weg das Schicksal für uns zwei bereit hält.
So fertig mit dem Frühstück und den ersten Gedanken des Tagen. Zu sehr hängen meine Gedanken noch am letzten Abend und den Worten die gefallen sin
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